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So bringt die CO2-Ampel Sicherheit in die Kirche

Sie ist für viele ein Ort der Zuflucht, des Glaubens, der Hoffnung und des Friedens: die Kirche. Gläubige finden bei einem Kirchenbesuch Halt in ihrem Leben. Sie kommen hierher, um Ruhe zu finden, zu beten, um Zeit für sich und ihre Gedanken zu haben. Der Gottesdienstbesuch gibt vielen Gläubigen Struktur und verleiht ihnen ein Gemeinschaftsgefühl, das sie durch den Alltag trägt. Das gilt im Übrigen auch für Moscheen, Synagogen oder Gebetshäuser anderer Religionen.

Wie alle Orte, an denen viele Menschen zusammenkommen, sind auch die Kirchen in Zeiten der Pandemie potenziell gefährliche Orte. Über die Aerosole – feinste Luftpartikel, die mit Viren behaftet sein können – verteilt sich das Corona-Virus. Vor allem beim Singen und beim gemeinsam gesprochenen Gebet stoßen die Gläubigen in der Kirche Aerosole aus. Daher ist die Gefahr sehr groß, sich mit SARS-CoV2 zu infizieren. Was die Problematik noch verschärft, ist die demografische Struktur der Gläubigen. Viele von ihnen gehören zur Risikogruppe, weil sie älter sind.

Abstand halten und Gesangsverbot

Im Frühjahr 2020 während des Lockdowns war der Gottesdienstbesuch zeitweise verboten. Eine bittere Erfahrung für die Gläubigen – Abstand halten ist für Menschen, denen das Gemeinschaftsgefühl wichtig ist, besonders schwer. So erfindungsreich die Gemeinden und die Gläubigen in der Zeit der geschlossenen Gotteshäuser waren, so sehr freuten sie sich denn auch, als die Kirchen wieder öffneten.

Seither sind Hygienemaßnahmen und Infektionsschutz nicht mehr wegzudenken aus den Kirchen, um das Infektionsrisiko zu minimieren und den Ausstoß von Aerosolen in der Kirche zu verhindern. Abstand halten, Hände desinfizieren, Masken tragen und ein Gesangsverbot sind Teile der Hygienemaßnahmen, die in den Gotteshäusern zum Standard gehören. Trotzdem meiden viele Gläubige den Gottesdienstbesuch aus Furcht vor einer Infektion.

Alarm zum effizienten Lüften

„Conny, die CO2 Ampel, die atmet“ bietet Gotteshäusern eine Lösung und Gläubigen eine Perspektive. Die Ampel misst dauerhaft den Anteil an Kohlendioxid in der Kirche, der Aufschluss über die Konzentration der Aerosole gibt. Ist alles gut und besteht keine Gefahr für die Gottesdienstbesucher, leuchtet sie grün. Wenn ein Schwellwert überschritten ist, springt Conny zunächst auf Gelb und schließlich auf Rot – dann muss gelüftet werden. Kirchen, die mit Conny arbeiten, machen sehr positive Erfahrungen. Sie bekommen Rückmeldungen von den Gottesdienstbesuchern, dass ihnen die CO2 Ampel Sicherheit vermittelt und ein gutes Gefühl gibt. Und auch in den Versammlungsräumen der Gemeinden leistet die CO2 Ampel wertvolle Dienste.

CO2 Ampel vermittelt den Gläubigen Sicherheit

In der Regel wird Conny ans WLAN und in eine Cloud eingebunden. Das hat den großen Vorteil, dass sich auf Basis der gesammelten und ausgewerteten Messdaten wertvolle Rückschlüsse auf das Lüftungsverhalten ziehen lassen. In vielen Kirchen ist allerdings kein WLAN vorhanden. ISIS IC, der Erfinder und Produzent von „Conny, die CO2 Ampel, die atmet“, bietet daher eine Anbindung der Ampel über einen Mobilfunkrouter an. Mit der Anbindung und der App kann stets kontrolliert werden, ob die Geräte an oder aus sind und ob sie eingebucht sind. Zudem lassen sich problemlos die Schwellwerte kontrollieren und eine Dokumentation abrufen.

Diese technischen Aspekte sind den meisten Gläubigen wahrscheinlich nicht so wichtig. Dass Conny dabei hilft, Kirchen und andere Gotteshäuser auch in Zeiten der Pandemie zu einem Ort der Hoffnung und der Einkehr zu machen – das ist den Gläubigen aber sehr wohl wichtig.

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