Einzelhandel_AdobeStock_380565268_1920x600px

Wie Conny hilft, Kunden in den Einzelhandel zu locken

Lange Schlangen an der Kasse, dichtes Gedränge in den Gängen, hektisches Gewühl an den Angebotstischen: Besonders bei Schlussverkäufen oder lukrativen Rabattaktionen waren solche Szenen in unseren Supermärkten, Baumärkten, Drogerien oder Bekleidungsgeschäften früher keine Seltenheit. Und auch in kleineren Geschäften wie Bäckereien, Metzgereien, Spielwaren-, Buch- oder Blumenläden tummelten sich häufig viele Besucher.

Viele Menschen auf engem Raum – das soll in Zeiten der Corona-Pandemie unbedingt vermieden werden, damit sich das Virus nicht so schnell übertragen kann. Abstand heißt das Gebot der Stunde.  Deswegen mussten viele Einzelhändler im März 2020 während des Lockdowns ihre Geschäfte vorübergehend schließen. Im Dezember ereilte sie dasselbe Schicksal.

CO2 Ampel ist ein wichtiger Baustein im Hygienekonzept

Grundsätzlich wird der Infektionsschutz im Einzelhandel in Zeiten der Corona-Pandemie groß geschrieben. Jeder Händler muss ein Hygienekonzept vorweisen können und strikt darauf achten, dass die Hygienemaßnahmen von den Kunden umgesetzt werden. Diese für den Infektionsschutz wichtigen Hygienemaßnahmen im Einzelhandel bedeuten für die Händler einerseits viel Aufwand. Auf der anderen Seite führen sie dazu, dass viele Menschen lieber auf den Einkauf verzichten, weil sie – den Hygienemaßnahmen zum Trotz – Angst um ihre Gesundheit haben.

An diesem Punkt setzt „Conny, die CO2 Ampel, die atmet“ an. Das Gerät lässt sich problemlos in jedes Hygienekonzept im Einzelhandel integrieren. Es ist neben den weiteren Maßnahmen wie Abstandhalten, das Tragen der Mund-Nasen-Masken oder das Desinfizieren der Hände ein wichtiger Baustein im Hygienekonzept. Conny misst permanent die Kohlendioxid-Konzentration im Verkaufsraum, die ein Anzeichen für die Aerosol-Konzentration ist; Aerosole sind Schwebstoffe, die das Corona-Virus übertragen können.

Psychologischer Effekt trägt sehr viel zum Wohlbefinden der Kunden bei

Wenn das Raumklima gut und die Infektionsgefahr gering ist, leuchtet die Ampel grün. Dieses klare Signal gibt den Kunden ein Gefühl der Sicherheit. Es sagt ihnen: Wir können hier in Ruhe einkaufen. Wir müssen keine Angst haben, uns zu infizieren. Wir können den Aufenthalt im Geschäft und unseren Einkauf genießen. Dieser psychologische Effekt trägt sehr viel zum Wohlbefinden der Kunden bei und erhöht ihre Kauflust.

Überschreitet die Menge an Kohlenstoffdioxid im Raum einen kritischen Wert, leuchtet die Ampel gelb oder rot. Der Händler oder das Personal kann dann gezielt lüften und das Infektionsrisiko damit sehr effektiv senken. Das Lüften als Teil der Hygienemaßnahmen wird damit auf eine messbare Basis gestellt. Das ist gerade im Winter wichtig, denn die Verkaufsräume drohen auszukühlen, wenn zu häufig gelüftet wird.

Für den Einzelhandel ist „Conny, die CO2 Ampel, die atmet“ ein wichtiges Instrument im Rahmen des Hygienekonzepts, um den Kunden ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. Abgestimmt auf die anderen Hygienemaßnahmen im Einzelhandel, eröffnet die CO2 Ampel viele Möglichkeiten, um den Kunden auch in Zeiten der Pandemie ein weitgehend unbeschwertes Einkaufserlebnis zu bieten.

Scroll to Top